Auswahl des Fertighausherstellers

Alle guten Dinge sind drei - sagt man ja so. Nun ja, wir müssen erstmal durch die Nummer 2 durch. Genau genommen durch die Nummer 6 - denn das wird die zukünftige Hausnummer sein.

Aber von vorne. Nachdem meine Frau und ich vor etwas über 10 Jahren das "Projekt Büttelborn" mit Gussek Haus gestartet haben - und bisher, wie ihr auf unserem einen Baublog (Baublog Projekt Büttelborn) nachlesen könnt auch zufrieden sind - haben wir nun das zweite Projekt vor der Nase. Die Schwiegereltern ziehen ebenfalls nach Büttelborn. (Im Fernsehen würde jetzt der Soundtrack zu "Der Weisse Hai" ertönen). Aber ich mag ja meine Schwiegereltern, und meine Frau sollte ihre Eltern auch mögen, daher kein Sound heute.



Nachdem das Baugrundstück schon vor ein paar Jahren gefunden und gekauft wurde, ging es zunächst an die Auswahl des "Häuslebauers". Gussek war hier von Anfang an in der engeren Auswahl, aber auch andere Hersteller wurden genau unter die Lupe genommen. Zum Schluss ist es aber dann doch wieder Gussek geworden. Welche Faktoren eine Rolle gespielt haben: Gesamtpaket, Verblendersteine mit Klinkern - keine Riemchen, und letztendlich auch die gute Erfahrung wie Gussek in den ersten 5 Jahren mit Mängeln umgeht. Danach lässt es - zumindest aus unserer Erfahrung etwas nach mit dem Kundenservice, aber selbst dann findet man zusammen immer noch Lösungen um Probleme zu beheben. Wir auch jedenfall konnten wenig schlechtes berichten und somit war die Auswahl getroffen.

Nach einer Vorab-Bemusterung und zwei anstrengenden Bemusterungstagen ging es jetzt endlich los. 



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